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17.12.2002 Jahresabschluss
So langsam geht das Jahr nun zur Neige - Zeit, sich bei all unseren Fans und Freunden zu bedanken, die uns auch in diesem Jahr die Treue gehalten haben. Es war für uns ein sehr bewegtes Jahr, mit viel Aufregung - in so mancher Hinsicht. Aber Aufregung kann auch sehr lehrreich sein, und so werden auch wir uns weiterentwickeln und viel aus dem vergangenen Jahr an Erfahrung mitgenommen haben, um es im kommenden Jahr noch besser zu machen. In Zeiten, wo Live-Musik einen relativ schweren Stand hat, ist es immer wieder eine Freude, zu erleben, daß es doch noch zahlreich Leute gibt, die eine gute Live-Performance zu schätzen wissen und die Musik-Clubs und Veranstaltungen besuchen. Wir freuen uns auf jedenfalls schon jetzt, auch im neuen Jahr wieder für Euch da sein zu dürfen um Euch ordentlich einzuheizen. Dann auch endlich mit der so lang erwarteten CD. In diesem Sinne ...macht es gut. Wir wünschen Euch eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr....vielleicht ja sogar mit Live-Musik.


08.10.2002 Nienburg / Weser
Das konnte ja nur noch heiter werden. Die Fahrt nach Nienburg war es jedenfalls nicht. Von heftigen Regenschauern begleitet, ging es zu einer recht unüblichen Zeit (19:00 Uhr Abfahrt) nach Nienburg an die Weser. Dort angekommen, machten wir unserem "Ruf" "die Band mit Sonnenschein-Garantie" alle Ehre. (Also mal vom Spreewald abgesehen, wo es dann zum Ende doch noch anfing zu pieseln). Der Regen war verschwunden. Oder wir haben ihn einfach nicht mehr gespürt, weil wir förmlich erschlagen wurden von dem Trubel und der Masse Menschen in der Nienburger Altstadt. Ein richtig goile Paady war da in Gange. Wie uns der Veranstalter mitteilte, ging das jetzt schon 2 Tage so. Wow, echt riesig. Wir mußten uns leider noch bremsen, da wir ja um 23:00 auf der Bühne stehen mußten. Daraus wurde dann 24:00, aber die Zeit verging durch die super Musik von "Copy-Shop" wie im Fluge.

Wie das bei Stadtfesten nun mal so ist, muß der Umbau natürlich in rasender Geschwindigkeit erfolgen. Aber mittlerweile sind wir schon ein eingespieltes Team und jeder weiß was seine Aufgabe ist, und so stand unser Equipment dann auch in knapp 15 Minuten. Noch ein kurzer Line-Check für die beiden sehr guten Tonmeister und es konnte abgehen. Trotz des sehr raschen Aufbaus hat (fast) alles gehalten. Meist geht bei einer so flotten Aktion doch mal was zu Bruch oder versagt seinen Dienst, aber diesmal konnte sich kaum einer von uns beschweren. War es im Spreewald noch Schraddels Sender, der plötzlich seinen Geist aufgab, so traf es diesmal Vino, den irgendein unergründliches, technisches Problem zu einer kurzen Zwangspause verhalf. Tja, wie sagt man so schön "Shit happens" und mitunter steckt der Teufel im Detail und nicht...aber lassen wir das. ;-)

Nach schönen 2 Stunden Rock und auch Roll beschlossen wir den Gig. Zufrieden verabschiedeten wir uns von den Nienburgern und gingen anschließend in unser Hotel am Platze. Nach einer kurzen Irrfahrt durch das nächtliche Nienburg ("komisch, mir ist so, als wären wir hier eben schon 2 mal durchgefahren") fand "Mutter" Anne dann auch unsere Schlafmöglichkeit. Nach einem ausgedehnten, super Frühstück ging es dann auch um 10 oder 11 am nächsten Tag wieder zurück nach Hause. Bis zum nächsten Mal....


24.09.2002 Spreewald Lübben
Freunde, der Sommer ist vorbei. Eindrucksvoll haben wir das jetzt am Wochenende im Spreewald erleben dürfen und müssen. Dabei fing der Tag doch so harmlos, warm und stressfrei an. Ein super Tag für einen Trip in den schönen Spreewald. Schlappe 400 km von Reinbek entfernt, haben wir uns überpünktlich auf den Weg gemacht. Die Fahrt verlief reibungslos und so kamen wir nach knapp 4 Stunden Fahrt in Lübben an. Zuerst mal auf Didis Grundstück, wo wir die nächste Nacht verbringen sollten. Andy und Schraddel ließen es sich natürlich nicht nehmen, in bekannter "Footloose"-Manier (wer kennt nicht das super Rennen im gleichnamigen Film) den Acker mit dem so harmlos herumstehenden Trecker zu zu bearbeiten. Das so ein Acker allerdings auch unberechenbare Schlaglöcher besitzt, musste Schraddel unvermittelt feststellen und konnte einen unfreiwilligen Abstieg vom Trecker nur durch Einsatz roher Gewalt so gerade noch verhindern. Aber alles ist heil geblieben.. der Trecker (oder heißt es Traktor ?) ebenfalls. Nachdem das Nachtlager hergerichtet war, haben wir uns dann auch auf den Weg zum Veranstaltungsort in Lübben gemacht. Hier hieß es dann erst einmal abwarten. Nach knapp 4 Stunden ! Wartezeit konnten wir dann doch endlich mit dem Bühnenaufbau beginnen. Routine zahlt sich aus, und so waren wir dann auch nach einer knappen Stunde mit allem fertig. Inkl. Soundcheck und Pyroverkabelung. Die sollte an diesem Wochenende noch etwas heftiger ausfallen. hehe...

Irgendwann um 21:00 ging es dann auch los. Der Bühnensound wurde diesmal von unserem eigens "eingeflogenen" Mischer super erledigt. Dank von hier an Jan. Diesmal schon mutiger, gingen dann auch 2 Pyros zu Anfang in die Luft. Was man bei all dem Rauch noch ganz gut erkennen konnte, waren die erstaunten Gesichter der Lübbener Zuschauer. Aber so soll das ja auch sein. :-) Die Show verlief bis auf ein paar Widrigkeiten (wenn ich etwas hasse, dann ist es Technik, auf die ich mich im entscheidenden Moment nicht verlassen kann..grrr. Anm.der Redaktion) reibungslos. Leider, leider fing es dann gegen 00:30 zum Regnen an. Aber zu dem Zeitpunkt waren wir ja auch schon fast fertig. Nicht das wir etwas davon auf der Bühne abbekommen würden, aber das kann man ja nun auch nicht mit ansehen wie die Zuschauer draußen voll geregnet werden. Aber so richtig gestört hat sie es dann wohl doch nicht, denn die Zugabe wurde gerne angenommen. "Mutter" Anne ließ es zum Schluß noch einmal kräftig krachen und sorgte kurzfristig für ein bisschen Aufregung auf der Bühne. Sie hatte aus einem unerfindlichen Grund ganz vergessen den Sicherheitsabstand einzuhalten und blinzelte der Pyroabschussbox sozusagen genau ins explosive Auge. Bis auf einen kurzzeitigen Blendschleier vor den Augen ist aber nichts weiter passiert... zum Glück.

Da das Catering diesmal etwas sehr dürftig (nämlich 0) ausfiel, möchten wir uns hier noch einmal bei den drei Damen vom Grill (Namen werden noch nachgereicht) bedanken, die es sich nicht nehmen ließen, auf das Ende unserer Show zu warten und uns dann noch mit Gyros und Buletten (Frikadellen hatten sie nicht :-) ) zu versorgen. Oma schmiß sogar noch 2 Runden von ihrem selbstgebrannten "weiss der Geier was das war"-Brand, und so war dann nicht nur die Versorgung, sondern auch die Verdauung gesichert.

Frisch gestärkt konnten wir uns dann auch über den leidigen Abbau des Equipments hermachen (siehe Bilder in der Galerie) und nach ca. 2 weiteren Stunden vom Ort des Geschehens abrücken. Noch schnell an die Tanke und für die Nacht ein paar Besorgungen erledigt und ab zu Didis Grundstück. Hier wurde noch die ein oder ander Stunde gequasselt, bis dann auch der Letzte seine Koje fand. Morgens um 9:00 dann wieder Abmarsch Richtung Hamburg. Jan musste pünktlich abgeliefert werden, der hatte noch einen weiteren Job zu erledigen. Miese Fahrerei weil mieses Wetter. In Hamburg war 4 Stunden später aber wieder super Wetter, und so konnten wir das Wochenende zwar müde aber wenigstens trocken beenden. Nun noch am kommenden Wochenende nach Nienburg/Weser und dann dürfte die Zeit für Open-Air und Stadtfeste wohl auch vorüber sein. Vielleicht sehen wir uns ja dort.. ansonsten, macht es gut und keep on rockin.


15.09.2002 Geesthachter Stadtfest
Das Geesthachter Stadtfest begann schon in den Vorbereitungen mit allerlei Aufregung. Wer selber da war, hat es vielleicht mitbekommen, das wir das erste Mal mit Pyrotechnik rumhantiert haben. Und genau darum ging es auch in den Vorbereitungen. So ganz ohne Übung und einen ersten Eindruck wollten wir die Pyros dann doch nicht auf die Menschheit loslassen und deshalb mußte Schraddels Garten als Versuchsfläche herhalten. In Teamarbeit mit unserer "Mutter" Anne wurden die Zündboxen und Pyros verkabelt, wobei es sich Schraddel nicht nehmen ließ, Anne den 2. und wichtigeren Draht an der Zündbox befestigen zu lassen. Unser mutiger Schraddel hatte in der Zwischenzeit schnell für die Getränke zu sorgen.. Aehemm.. nuja, ging ja soweit alles glatt. Kann ja auch eigentlich noch nix passieren, da die Zündboxen ja noch keinen Stromversorger hatten. Aber "Vorsicht ist die Mutter..." Wir kennen das ja. Also, Pyros aufgebaut, alle erreichbaren Nachbarn gewarnt - und Ruuummms.. Super laut und extrem viel Rauch.. also genau das richtige für die Bühnen und so wie wir uns das vorgestellt hatten. Nur nicht unsere Nachbarn. Da waren plötzlich Gestalten am Zaun, die hatte unser Schraddel in den ganzen 3 Jahren seiner bisherigen Wohnzeit in Geesthacht nicht gesehen. Die müssen gedacht haben, da ist eine Heizung explodiert. Nachdem sie aber keine Rußgeschwärzten Gestalten ausmachen konnten sind sie halt wieder abgezogen. Sorry noch einmal von dieser Stelle für den Krach.

Mit diesem Wissen und Eindrücken also ab nach Geesthacht und damit begann auch die Aufregung. Da uns Euer Wohl und Gesundheit natürlich sehr am Herzen liegen, wurde heiß diskutiert ob wir es wirklich wagen sollten so ein Ding bzw. 2 abzufeuern. Sicherheitsabstände mussten eingehalten werden, evtl. stark Alkoholisierte mussten einkalkuliert werden etc. Und keinem konnte Schraddel nun wirklich genau beschreiben welche Auswirkungen der Pyro hat. I Garten so ein "Ding" zu zünden ist doch noch wieder was anderes als auf einer "engen" Bühne mit jeder Menge unkontrollierbarem Publikum. Nach langem Hin und Her haben wir uns dann doch für die Variante - 1 Pyro in Bühnenmitte - entschieden. Wir möchten uns an dieser Stelle für die super Absperrarbeit von Mutter Anne nebst Tochter Anja und Freund Hauke, sowie unserem häufigen Begleiter Tommy bedanken. Und natürlich auch bei Euch, das Ihr so prima mitgespielt habt. Ich glaube ich kann sagen, ALLE waren beeindruckt. Und mit diesem Böller begann die Show. Mutter Anne konnte nach geglücktem Zünden endlich wieder durchatmen und sich erstmal einen Cola-Whiskey reindrücken. Mit Strohhalm, weil die Hände so zitterten.. hihi... nein, nein, nur Spaß.

Wir hatten jedenfalls wieder einen Riesenspaß, die Wunderkerzenzeremonie wird langsam Kult und mit einem wunderschönen Kracher haben wir uns dann nach rund 4 Stunden Performance und 3 Zugaben verabschiedet. Wir bedanken uns an dieser Stelle ebenfalls bei Sascha vom Musikzentrum Geesthacht, der an diesem Abend wie auch schon beim ARAL Open, wieder einen hervorragenden Livesound hinbastelte. Fotos können wir leider keine anbieten, da die Fotos alle für eine Veröffentlichung zu unscharf geworden sind. Sorry.. vielleicht beim nächsten Mal mehr. Vielleicht kommen ja auch mal andere Motive als immer "nur" die Bühne... mal sehen was uns so einfällt. Bis zum nächsten Mal dann.. vielleicht sehen wir uns im Spreewald am 21.09. oder beim Altstadtfest in Nienburg an der Weser. Vielleicht haben wir da ja wieder eine kleine Überraschung im Gepäck... zwinker..


18.08.2002 Täby-Platz in Reinbek
Nachdem wir den Gig auf dem Täby-Platz in Reinbek nach Aussagen vieler Zuhörer zumindest im 2. Set erfolgreich absolviert hatten, (der Mischer hatte an diesem Tag leider kein so glückliches Händchen für den richtigen Sound) ging es 1 Woche später zum ARAL-Open nach Schwarzenbek. Hier boxte aufgrund des wirklich hervorragenden Sounds, der super aufgelegten Zuschauer, des herrlichen Wetters und der hervorragenden Vorarbeit der MISSISSIPPI GATORS (leider bisher noch ohne Webpage, sonst den Link sofort zu mir) der Papst im Kettenhemd. Ausgelassene Teens und Twens, quirlige Kiddys, die auch um 23:30 immer noch nicht im Bett verschwunden waren (naja, wir mußten sie ja nicht am nächsten Tag ertragen. Zumindest ist meine Lüdde nach einer so langen Nacht nicht immer die Bestgelaunteste), und es hat sich wohl rumgesprochen was in Eisenach abging...ein super Wunderkerzen-Finale mit stimmgewaltigen Schwarzenbekern und diversen Angereisten. Wir sagen "nur weiter so, daß ist ausbaufähig" :-) Bis denne beim Stadtfest in Geesthacht am 7.09.02 Bühne 2 ab 20:00


05.08.02 Lob an Anne
Unser Lob und Dank des Tages geht heute mal an ANNE WINTER, die sich zwischenzeitlich schon zur "Mutter der Kompanie" entwickelt hat. Gerade auf der Tour nach Eisenach stellte es sich wieder einmal heraus, wie entspannend es sein kann, einen guten Geist im Hintergrund zu wissen, der sich um alles, für das sonst sehr wenig Zeit bleibt, kümmert. Also vielen Dank noch einmal ANNE ...und ...mach weiter so..hehe..


01.08.2002 Eisenach Open Air
Sorry, sorry. Aber Urlaub muß sein. Und in letzter Zeit war jede Menge los. Darum kaum Aktualisierungen. Aber das soll jetzt wieder besser werden. Urlaub ist vorbei und wir gehen wieder frisch ans Werk. Das wir in der Zwischenzeit nicht ganz untätig gewesen sind, könnt ihr ja dem Terminkalender entnehmen. Unser letzter Gig in Eisenach wurde von mehr als 2000 Gästen begeistert gefeiert. Hervorzuheben war wieder einmal die hervorragende Gastlichkeit und Betreuung durch den Veranstalter. Wie auch schon 4 Wochen zuvor in Finsterbergen gab es zu keiner Zeit Anlaß zur Kritik. Catering, Backstage und Unterkunft waren super in Ordnung. Die Fotos vom Konzert in Eisenach sind noch in der Nachbearbeitung ( ihr wißt schon..Bauch wegretouschieren etc.) :-)) Kommen dann aber so schnell wie möglich auf die Site. Gesangsmäßig wurden wir diesmal übrigens wieder unterstützt durch unsere reizende Sonya. Und da auch das Wetter nach fast 2 Wochen Dauerregen hervorragend mitgespielt hat, kam sogar die Mini-Pyroshow vereinzelter Zuschauer, die uns bei "Country Roads" hervorragend mit Wunderkerzen unterstützten, super zur Geltung.

Noch ein Hinweis in eigener Sache an alle Verkehrsfunksender. Meldet mal nicht immer irgendwelche Staus die es überhaupt nicht gibt...zum Glück muß man sagen. Laut Verkehrsfunk hätten wir sonst auf der Rücktour mit insgesamt knapp 50 km Stau rechnen müssen. Glücklicherweise waren es dann doch nur ca. 6 km Stau die unsere Heimfahrt behinderten.


10.05.2002 Konzert Winsen Stadtfest
Nachdem wir uns alle, trotz Vatertag höchstdiszipliniert..aehem, pünktlich um 16:00 getroffen haben, waren wir sehr froh nach den Erfahrungen der letzten Konzerte in Schwarzenbek und Glinde, mal nicht im strömenden Regen, sondern unter gleißender Sonne, unsere Backline verladen zu duerfen. Die Einen, die ihren Vatertag schon vorgzogen hatten, konzentrierten sich dabei mehr auf die leichteren Gepäckstücke. Das geht auch hin und wieder in Ordnung, da wir ja in Thomas Lange einen tatkräftigen "Roadie" gefunden haben. Unterstützt von unserer schon fast ständigen Fahrbereitschaft Anne Winter ging dann auch die Beladung der Fahrzeuge recht zügig von statten. In Winsen angekommen, waren wir ersteinmal sehr positiv von der uns gebotenen Location beeindruckt. Alles höchst professionell arrangiert und vollständig aufgebaut. So waren wir dann auch pünktlich zur geforderten Zeitpunkt zum Soundcheck bereit. Wie immer, gerade wenn es um den Gesangs-Check geht, keine sehr beliebte Aufgabe. Aber durch die sehr versierte Arbeit des am ganzen Abend hervorragenden Mischers Olaf A. Handschu hatten wir auch dieses leidige Thema recht schnell mit einem zufriedenen Ergebnis abgearbeitet.

Die Zeit ging recht flott vorbei, mal hier noch schnell in das benachbarte Festzelt den Kollegen von BBQ ein Ohr geliehen und um 20:00 ging es dann auch schon los. Was den Füllgrad der Halle anging, vielleicht ein bißchen früh, aber wenn man nicht loslegt, dann kommt bekanntlich auch niemand. Und siehe da, nach gut 15 Minuten war dann auch schon recht viel los vor der Bühne. Das Publikum kam sehr schnell auf Touren und ließ es sich auch nicht nehmen, trotz der 10-minütigen Pausen, zu bleiben. Und so wurde es dann auch immer voller im "Tingel-Tangel". Kleine technische Umbauten waren dann doch noch wieder nötig. Bühnenelemente mußten getrennt und auseinander gezogen werden, da sich leider immer wieder die Hallspirale bei jeder Bewegung von Schraddel lautstark zu Wort meldete. Leider konnten wir keine Verbesserung herbeiführen. Allerdings sollte dieses Geräusch vor der Bühne nicht hörbar gewesen sein, so daß die Show ohne Einschränkung fortgesetzt werden konnte. Wir hatten den ganzen Abend eine super Stimmung und auch die hin und wieder eingestreuten, ruhigeren Songs vom King taten der Stimmung keinen Abbruch. Alles in allem ein tolle Party, die dann kurz nach 24:00 von unserer Seite ihr Ende fand.


6.02.2002 Totalschaden im Hause Dorow
Damit unser Youngster auch mal im Newsticker erscheint, hat er sich diesmal etwas ganz besonderes ausgedacht. Setzt seinen ohnehin schon etwas zu klein geratenen Wagen unter die monströse Stoßstange eines Schwertransporters und sorgt dafür das aus dem Kleinwagen ein Mini wird. Ok am Ende waren natürlich die Bremsen schuld. Nee, ist klar. Aber, und das ist natürlich das Wichtigste, André ist nichts passiert. Die wesentlichen Körperteile sind alle heil geblieben. Bis zum 23.02.02 im AUERHAHN ist er wieder fit.


4.01.2002 Frohes neues Jahr Euch allen
Wir hoffen Ihr seid feuchtfröhlich und gesund "rein gekommen". Wir hatten sehr viel Spass im tief verschneiten Erfurt. Morgens um 7:00 wurden wir dann doch mal aufgefordert den Weg in unsere Kemenate aufzusuchen. Wurde aber auch Zeit. :-)

Jau, willkommen im EURO-Land. Die einen oder anderen werden ja sicher schon einige Wechselerfahrungen gemacht haben. Nja, wird schon werden. Unbeachtet der neuen Währung bleiben wir unseren Preisen treu. hihi ..natürlich jetzt alles in €. So, bis demnächst dann. Wir werden uns am 12.01. auf der PETER PAN gen Schweden einschiffen um für HARLEY DAVIDSON Deutschland ein wenig abzurocken. CU...
 

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